DAS LANGE LEBEN EINES WERBETEXTERS

Schon während des Studiums in Berlin an dieser wunderbaren Akademie für Grafik, Druck und Werbung wurde mir klar, dass ich ein Texter werden würde und sonst nichts.

 

Und so wurde ich von meinem Studienfreund, dem etwas spröden D., im letzten Semester aufgefordert mit ihm in einer Mini-Agentur zu arbeiten. Hab ich gemacht und mit Erfolg. Und so hatte ich nach der Beendigung des Studiums kein Problem etwas Geld verdienen. In der Agentur mit D.

 

Das allerdings kollidierte mit meinem Trend, nicht zu texten, viel Freizeit zu haben, zu kiffen, Musik zu machen und das mit Leuten, die auch keine Lust auf regelmäßige Arbeit hatten. Zudem war es die 68er Zeit – und damit völlig daneben, Werbung für die ausbeuterischen kapitalistischen Unternehmen zu machen - so was tut man einfach nicht.

 

Weil ich mit meinem Abschluss den unbeschränkten Zugang zu einer Hochschule bekam, versuchte ich es anschließend mit einem Soziologie- und Psychologiestudium. Denn mein Leben ohne Abitur lag mir immer etwas schwer auf der Seele. So schrieb ich mich an der TU ein, nur um mir zu beweisen, das ich genauso klug war wie die Leute, die ich immer als viel klüger erlebte. Allerdings beendete ich dieses Studium nach dem Besuch der ersten Vorlesung. Denn die bewies mir, dass ich das wichtige Wissen schon auf der Akademie von nicht minder klugen Professoren vermittelt bekommen hatte. Und eine Wissenschaftslaufbahn kam für mich überhaupt nicht in Frage. Also entschloss ich mich, lieber glegentlich als Texter zu arbeiten und mir ein schönes Leben zu machen. Dann kamen die LSD-Trips dazu und ich hörte mit der Lohnschreiberei ganz auf.

 

Ich verließ die kleine Agentur unter Mitnahme eines wunderbaren BMW 501, ja dem sagenhaften Barockengel. Den fuhr ich einige Zeit, bis ich ihn gegen 400 LSD-Trips eintauschte, die ich und meine Freunde zum großen Teil selbst nahmen. Verständlich, dass die Texterei damit nicht zu vereinbaren war. Nun, der BMW machte es auch nicht mehr lange, denn schon nach den ersten 10 km fuhr ihn der Käufer gegen einen Baum - Totalschaden. Traurig, aber wahr.

 

Ja, dann war erst mal Schluss mit Werbung – das Freak-Dasein fand ich insgesamt 8 Jahre wesentlich aufregender und sinnvoller. Ganz nebenbei löste ich auch meine Verbindung zum meiner Mutterfamilie und tauchte erst mal unter. Allerdings sammelten sich aufgrund meiner gleichgültigen Lebenseinstellung im Laufe der nächsten Jahre einige Schulden an, viel zu viele, um abbaubar zu sein

 

Bis ich dann Michaela kennenlernte, die Frau meines Lebens. Mit ihr an meiner Seite lebten wir als arme Torfarbeiter auf dem Lande, bis mir der Gerichtsvollzieher auch noch den letzten Pfennig aus den Rippen leierte.

 

Ein neuer Plan musste her, wir wollten Kinder haben, ein Haus kaufen und Familie machen. Dazu mussten erstmal die Schulden weg. Die wollte ich dort abarbeiten, wo ich sie gemacht hatte: in Berlin. Und, oh Wunder, mein alter Freund D. signalisierte mir einen Freelancer-Texterjob in einer angesagten Berliner Agentur, in der er als Geschäftsführer arbeitete, so dass zu mindestens das Basisgeld einigermaßen sicher war.

 

Also ab nach Berlin, eine kleine Ladenwohnung in einer viel befahrenen Straße gemietet und nach den 8 werbelosen Jahren ging es morgens um sechs sofort los. Als wenn nichts gewesen wäre, abeitete ich sofort weiter, gleich auch für ein paar anständige Marken - von Dextro Energen bis SPD-Wahlwerbung. Es dauerte auch nicht allzu lange, dass der fest angestellte Texter der Agentur kündigte – den Job bekam ich. Unter Bedingungen, von denen heutige Texter noch nicht einmal zu träumen wagen. Denn für knappe 4000,- DM im Monat musste ich nur den Job machen. Und durfte gehen, wenn ich fertig war mit der Arbeit. Die gefrusteten Grafiker durften dann bis spät am Abend das umsetzen, was ich ihnen vorschrieb. Meist nachmittags um drei holte mich Michaela mit unserem Auto ab - Feierabend. Das ging so lange gut, bis auch diese Agentur pleite machte und mir mein letztes Gehalt vorenthielt. Ja, Scheiße.

 

Bei meinen folgenden Bewerbungsgesprächen dann wurde ich gefragt, warum ich so lange Haare trüge. Aus Tradition, antwortete ich und war auch schon wieder draußen. Aber bei der nächsten Agentur klappte es schon und ich hatte ein halbes Jahr gut zu tun, schrieb schöne Texte, aber vertrug mich nicht mit der Führungsriege. Mit den Schulden war es dann bald geklärt und Michaela und ich entschlossen uns, nach Westdeutschland zu ziehen, um irgendwo zwischen Hamburg, Bremen und Hannover zu leben, Familie zu machen und gutes Geld zu verdienen.

 

Gesagt getan – nach einigen Monaten der Suche fanden wir unser Häuschen mit ein paar tausend Quadratmeter drumherum. Von da aus ging es dann in einer einstündigen Fahrt nach Hamburg zwecks Bewerbungsgesprächen. Es dauerte nicht allzu lang, dass ich in einer properen Zwanzigfraumann-Agentur eingestellt wurde. Das ist exakt die richtige Größe, in der man noch auf Blickkontakt miteinander arbeiten kann. Es gab nur einen Nachteil: Mein kleines Texterstüble war nur im tief gebückten Zustand zu betreten, der Raum war einfach zu niedrig für ein aufrecht stehendes Texterwesen wie mich. Das stellte sich aber erst heraus als ich den Vertrag schon unterschrieben hatte. Egal.

 

In der Agentur trieb ich mich dann  die zwei Jahre rum und war glücklich. Bis auch hier die Geschäftsleitung wechselte und ich mich an dem unverschämten Wesen des neuen Geschäftsführers reiben durfte. Was natürlich keinen Spaß machte. Und ein Texter. der keinen Spaß hat, macht auch den Kunden keinen Spaß. Ich kündigte.

 

Die nächste Agentur war ähnlich klein oder groß, aber ich war schon Copychief, wie man es so schön nennt. Auch hier fühlte ich mich äußerst wohl. Denn ich hatte einen ähnlich gut ausgestatteten Arbeitsvertrag: für 5000,- monatlich 12 Tage Arbeit, den Rest konnte ich als Textfreelancer frei gestalten. Dazu muss man wissen, zu einer Gestaltungs-Gruppe in der Werbeagentur gehören drei Leute: der Grafiker, der Texter und der Kontakter. Die wuppen alle Aufgaben eines und mehrerer Kunden. In dieser Agentur gab es zwei Gruppen, aber beide mussten nach einiger Zeit von einem einzigen Texter bedient werden. Das war ich. Und das in drei Tagen. Du kannst Dir vorstellen, das ich mich nie gelangweilt hab - immer volle Kanne texten, Kunden klug machen, Geschäftsführer bespaßen und frei arbeiten. Oft genug wurde ich schon beim Hereinkommen von den Kontaktern abgefangen, sofort dieses und jenes und alles auf einmal zu schreiben. Das ging soweit, dass ich einen Teil meiner Texte direkt in die Maschine einer mir äußerst wohlgesonnenen Sekretärin diktierte. Geile Zeit. Und erfolgreich. Bis auch dieser Agentur aufgrund eines Todesfalls das Zeitliche segnete.

 

Nun war freie Arbeit angesagt. Hunderte von Jobs, kleine, große. Ein Star war ich in der Unterhaltungselektronik. Das Bremer Unternehmen Nordmende suchte ein Texter für einen kleinen Prospektjob. Ich bewarb mich, schlug ein und wurde dann mit der gesamten Textarbeit betraut. Und innerhalb weniger Jahre habe ich für Nordmende, Telefunken, Saba, Thomson, B&O ja eigentlich für alle geschrieben und zeitweise für drei gleichzeitig, die alle mit verschiedenen Stilistiken von mir gern und ausführlich bedient wurden. Kleine Story zwischendurch: Bei einem Bewerbungsgespräch bei Sony zeigt mir der Kreativchef einen Telefunken-Prospekt: „Das ist der beste Prospekt, den ich je gesehen habe.“ -. „Ja,“ sagte ich, „der ist von mir.“

 

Und dann kam die Steigerung, eine Nummer größer. Eine 500-FrauMann-Agentur in Hamburg buchte mich einmal - und dann immer wieder. War schon ein Ereignis für mich. Bis dann ein Anruf aus dem Nichts kam, von einer anderen dicken Hamburger Agentur: ob ich vielleicht Kreativ-Direktor werden möchte. Wollte ich. Das war in der Zeit, als die kleinen WürfelMacs gerade modern war und ich mir für 8000,- DM ein komplettes System mit Nadeldrucker angeschafft hatte. In dieser Agentur bekam ich einen Halbtagsvertrag, um auch meine freien Kunden bedienen zu können. Beim Einstellungsgespräch sagte mir der Supersuper-Kreativdirektor, er würde nächste Woche in den Urlaub fahren und ich müsste seinen Job so lange machen. Und plötzlich war ich der Oberkreative in einer großen Agentur. Zum Ausweis meiner Kompetenz schleppte ich nun jeden Tag meinen Computer mit ins Geschäftsführerbüro und schrieb dort Texte und Konzepte. Und zudem konnte ich zu jedem Job in dieser Agentur als Kreativchef meinen Senf dazu geben. Das war natürlich schon ein gutes Stück Karriere. Mann, war ich stolz au mich. Wenn ich ordentlich Gas gegeben hätte, hätte ich den Job meines Chefs auch für immer bekommen. Aber ich bin ein freiheitsliebender Mensch und das wichtige Rädchen in einer großen Maschine zu sein, liegt mir nicht. Irgendwann dann wurde ich aufgrund von Sparmaßnahmen dann doch rausgestellt und konnte auf der Freelancer-Ersatzbank weitermachen.

 

Es kam wieder eine Zeit der freien Arbeiten - zum Beispiel sechs Wochen acht Stunden im Stück, um eine überlastete Texterin von einem anspruchsvollen Neukunden zu befreien. Auch nicht schlecht und gut bezahlt. Dann eine Arbeit mit einer freien Grafikerin für eine der berühmtesten Hamburger Agenturen. Ein ganz normaler Prospekt, der aber die Aufmerksamkeit des noch berühmteren Geschäftsführers erregte: Wer hat denn das geschrieben? Und so bekam ich eine Einladung zu einem Einstellungsgespräch und einen Halbtagsvertrag für 6000,- DM monatlich. Tolle Agentur, tolles Geld, aber ich war nur halbtags da und bekam keine richtige Verbindung zu den wichtigen Leuten. Aber ich machte gute Arbeit, außer einmal, mit dem Ergebnis, dass ein Geschäftsführer nachts meine Texte korrigieren musste. Am nächsten Tag hieß es dann, ich solle mal zum Chef kommen. Der machte mir deutlich, dass das wohl ein Fehler gewesen war, und sie würden jetzt ohne mich weiter machen und ich solle nach Hause gehen. Aua.

 

Und immer weiter dann, das freie Texterleben. Gute Arbeit, wenig Arbeit, gar keine Arbeit, zu viel Arbeit und das hört nie auf.

 

Aber wie gesagt: ich wollte immer Texter werden und sonst nichts.

 

 

Tag für Tag also:

 

Ein Stahl-Unternehmen mit zigtausend Beschäftigten. Riesenladen. Dazu passt der Riesentexter, der einen Riesenkalender zum Beispiel über das Thema Bionik schreibt (Ich hoffe, das sagt Ihnen was). Und in den folgenden fünf Jahren alles über Stahl, Stahl, Stahl.

 

Für einen richtigen Texter ist es völlig egal, ob er für einen großen oder einen kleinen Kunden arbeitet. Immer ist hohe Motivation, gegenseitiges Verständnis und eine gute Portion Fachwissen Voraussetzung. Wie hier beim Möbel Werk - ein Tischler, der auf guten, alten Maschinen mit erfahrenen Leuten und einem soliden Kundenstamm exklusiv auf Bestellung arbeitet. Kein Stück ist wie das andere, und jedes hält länger als der Besitzer. Ich schrieb die Web-Site.

 

Unendlich viele Prospekte und die komplette Web-Site für komplexe Informationen zu Preprint und Bilddatenbank, zu Azubis und Druck, zu Fotografie und guter Arbeit.

 

Wer für die Druckerei einer deutschen Bank arbeitet, weiß, dass dort nicht Geld gedruckt wird, sondern dass man sich dort mit der Pflege von Millionen äußerst sensibler Kundendaten beschäftigt - auch die der Konkurrenz. Ich schrieb die Image-Broschüre. Per Telefonkonferenz. Per Internet. Per Mail. (Wir haben uns nie gesehen, aber immer gut verstanden.)

 

Bei einem großen Privat-TV-Sender war ich Qualitätsbeauftragter für Geschäftsführungskommunikation. Ein toller Titel. Mit meiner Arbeit vor Ort habe ich der Geschäftsführung und vielen wichtigen Kunden das Leben leichter gemacht.

 

Einer der größten Dienstleister Europas für gebrauchte Firmenwagen und Leasingrückläufer. Ich konzipierte und schrieb den Slogan "Besser als Neu", die Web-Kommunikation incl. der allgemeinen Geschäftsbedingungen und viele, viele Anzeigen.

 

Es gibt so besonders viele unschöne Türen und Fenster, so dass man als Texter froh ist, besonders schöne Texte für besonders schöne Türen und Fenster schreiben zu dürfen.

 

Ein Spezialist von Stellantrieben für Gas-, Gas über Öl-und Hydraulik - Steuerungen. Kein einfaches Thema, keine einfache Web-Site, kein einfacher Kunde. Ich schrieb die Web-Site. Und der Kunde überschrieb sie.

 

Prozessmanagement ist unverzichtbar für Industriebetriebe. Zunächst schrieb ich die Web-Site für diese hochkomplexe Software und dann die Referenzberichte. Das heißt: Ich interviewe die Anwender und berichte über ihre Arbeit, Möglichkeiten, Erfolge und Perspektiven mit dieser Software

 

Dieser führende Anbieter induktiver Sensortechnologie ist weltweit auf einer Vielzahl von Messen präsent. Die Exportquote beträgt 95%! Die Berliner Messe gehört zu den unverzichtbaren Höhepunkten der Saison. Dafür und für vieles mehr habe ich gearbeitet.

 

Dieser Massivhaus-Bauer gehört zu den finanzstärksten Unternehmen des Landes. Ich durfte die gute Arbeit in der Kundenzeitung und allen ihren Aspekten beschreiben.

 

Dieses Unternehmen fokussiert sich mit professionellen Projektmanagementme­thoden auf die Optimierung von Wertschöpfungsprozessen und Beschaffungsmanagement durch integrative Betrachtung von Prozessen, Organisation und IT. Ich machte eine leicht verständliche und klare Web-Site draus.

 

Wenn in Frankfurt ein komplettes Bürohochhaus zu vermieten ist, muss man schon einiges veranstalten, um Makler aufmerksam zu machen. Ohne Hubschrauber, Limo-Service und Luxus-Catering geht da eigentlich gar nichts. Ich fand die passenden Worte dazu.

 

Dieses Ingenieurbüro plant und realisiert intelligente, ökonomisch und ökologisch vernünftige Gebäudekonzepte. Ich schrieb den Imageprospekt dazu. Intelligent und ökonomisch.

 

Wenn es auf und ab geht im Leben, dann am besten mit einem Hersteller anspruchsvoller Aufzüge ("Wenn Sie noch einmal Fahrstuhl sagen, dann sind Sie draußen...") Mit Prospekt- und Produkttexten sorge ich dafür, dass das Unternehmen dauerhaft oben bleibt.

 

Ein Prozessrationalisierer der ersten Reihe (Airbus, VW, BMW, Bosch...). Für die komplexe Materie schrieb ich Image- und Produktprospekte über Modul-Taktung, Logistik Software-Einsatz - und auch 170 Seiten der komplexen Web-Site.

 

Für alle, denen ein dickes Handbuch zu schwer zu lesen ist, gibt es eine leicht daherkommende Anwendungsstory - mitten aus dem Leben, mit echten Menschen und Problemlösungen. Von mir.

 

Für diesen Flugzeug-Hersteller arbeitete ich an der Cockpit-Broschüre. Den Simulator-Sturzflug über Frankfurt ("Danger, Danger") habe ich überlebt, das Quick Reference Hand-Book für den Piloten behalte ich für immer.

 

Die vernünftige Tochter eines noch viel größeren Frankfurter Immobilienunternehmens. Passivhäuser im Großformat ist das Thema der Produktcards und Baubeschreibungen. Schreibe ich gerne.

 

Ein Hybrid, ein Hitech-Auto der ersten Generation. Ich sorgte bei der Produktpräsentation für alles Gesprochene und Geschriebene: Vorstandsreden, Moderatorentexte, Filme, Prospekte, Einladungen.

 

Diese Sparkasse Kiel baute mit Hamburger Architekten-Stars. Die Baubroschüre zu dem extrem klimafreundlichen Umbau kam von mir. Das  Briefing war bemerkenswert: Eine Kiste voller Unterlagen.

 

Ja, ich gebe es zu, ich bin ein Krimineller. Ich habe gespamt. Und nicht zu knapp: An die 3000 Fotografen habe ich angemailt, weil Fotografen auf Ihrer Web-Site zwar schöne Fotos, aber keine schönen Texte haben. Die Reaktionen waren überraschend positiv.

 

In langer Arbeit analysierte ich die Software-Steuerung von umweltfreundlichen Heizsystemen für Großbauten. Und schrieb dann die Gebrauchsanleitung für den Hausmeister. Der wird sich freuen.

 

Eine neue Marke statt der alten Marke? 140 Vorschläge in 3 Tagen. Von mir.

 

Eine Rede zu der Vertriebsorganisation einer weltbekannten Fotomarke? Kein Problem. Übermrgen.

 

Wer auf dem Land etwas auf sich hält, hat einen Trecker in der Scheune stehen. Keinen neuen, sondern einen alten, gut gepflegten, der exakt dem gleicht, auf dem man früher Treckerfahren gelernt hat. Die umfangreichen Ersatzteilkataloge dazu brauchten eine inhaltliche Führung. Ich schrieb 10 Texte über 10 traditionsreiche Treckermarken. (Ich selbst habe auf Lanz Bulldog gelernt - meine Frau meint, dass man das heute noch an meinem Fahrstil merkt.)

 

Sie kennen die Marke mit Stern? Die mich auch. Durch ungewöhnliche Anzeigen für den Gebrauchtmarkt. Durch Standkonzepte und -texte für die Nutzfahrzeug IAA. Durch Strategie, Konzept und Text für die Anzeigen der größten Niederlassung Deutschlands.

 

So etwas Selbstverständliches wie Fliesen braucht Millionen Investitionen, um in Deutschland auf hohem Niveau produziert zu werden. Und einen Texter, der so schön schreibt, wie die Fliesen sind.

 

Ein kleines feines, Architekturbüro in Hannover. Und ich war der richtige Texter, der die Menschen beschrieb und für den Prospekt und die Web-Site arbeitete.

 

Als noch kein normaler Mensch dran dachte, da schrieb ich für einen Film über den Transport von Wasserstoff von Nordafrika nach Bremen. Noch heute eine Vision.

 

Ein Spezialist für Umwelt-Technologie. Ich schrieb die Gesamtbroschüre. Abwasserentsorgung, Abfallbehandlung, regenerative Energiequellen, Wasserversorgung und Wasserbau sind jetzt auch meine Themen.

 

Für den Hamburger Stromproduzenten: Prospekte für Contracting, Wasserstoff, Verkehrslicht und vieles mehr.

 

Der größte Hannoveraner Energieversorger merkt, dass er mit seinen Kunden sehr schlecht umgeht. So lässt er seine gesamte Standard-Korrespondenz von mir überarbeiten.

 

Ein Torf-Riese. Der Imagefilm ist ein besonders Guter geworden. Da möchte man Torf sein.

 

Dieses Consulting-Unternehmen berät seine Kunden beim e-Commerce, bereitet Anträge für EG-Gelder vor, selektiert Software für Unternehmen, etabliert Work-Flow, Netzwerke und Dokumentenmanagement. Ich unterstütze das. Mit Prospekten und Produktblättern.

 

Ein Bauverein in Hamburg lädt zum Leben ein. Dock 4 heißt das Gebäude direkt am Hafen. Jürgen Kraaz ist der Texter für Anleger: "Wann legen Sie an?"

 

Der Lebensmitttel Branchenriese schult seine Angestellten mit interaktiven Filmen. Und mit Texten von Jürgen Kraaz.

 

Ein Schiffbauer, Bootsbauer, Anlagenbauer und GFK-Teileproduzent für Windkraftanlagen. Ich schrieb einen Imageprospekt, die vier Bereichsprospekte, mehr als 40 Produktblätter. Und die Web-Site.

 

Für eine Hamburger Lagerhaus-Gesellschaft schrieb ich die komplette CD-ROM. Was für ein Brocken.

 

Ein Bürogebäude ist eine Investition, die ein Stadtbild genauso prägt wie die beteiligten Unternehmen. Auf dieser CD-ROM werden Gebäude und Menschen vorgestellt.

 

Hochwertige Spritzgießtechnik ist das Thema. Im Imageprospekt machte ich klar, wie das Unternehmen steht und geht. Mit persönlichen Statements und praxisnaher Sprache.

 

Ein Handelsriese im Sanitärmarkt. Der dreistufige Vertriebsweg war ein Hit. Ich schrieb Anzeigen, Prospekte für Rein- und Rausverkauf, Aktionen und Reaktionen.

 

Bremens größte Wohnungsbaugesellschaft. Ich arbeitete an der Image-Kampagne.

 

Ein großartiger kleiner Möbelhersteller mit einem ganz eigenen Kopf. Ich half ihm zu werden, was er ist. Mit Mailings und Prospekten.

 

Alte Batterien belasten die Umwelt. Dieser Info-Film entlastet die Umwelt.

 

Dieser Media-Dienstleister konzipiert und realisiert Call Center. Jürgen Kraaz konzipiert und realisiert den Prospekt dazu. Rufen Sie ruhig einmal an.

 

TZ- und Illu-Anzeigen für die Liebhaber von Contax-Cameras. Und für Yashica-Kameras. Und für Konica-Cameras. Und für Hasselblad-Cameras.

 

Für den großen Medizintechniker aus Lübeck schrieb ich Produktprospekte.

 

Ein weltweit tätiger Anbieter von Plasmaprotein-Produkten und radiotherapeutischen Arzneimitteln. Ich schrieb eine gesunde Print-Kampagne für fünf Zielgruppen: Bewerber, Investoren Apotheker, Patienten und Ärzte.

 

Wenn Sie sich auf ihre Fitnesswegen etwas Sinnvolleres suchen: Diese Methode nutzt die Kraft des Wassers. Und die Website die Stärke meiner Texte.

 

Gut essen, deutlich sprechen, schön singen, freundlich lächeln, gut aussehen - gesunde Zähne gehören einfach zu einem guten Leben. Und meine schmerzfreien Texte zu dieser höchst anspruchsvollen Zahnarzt-Site.

 

Für den wohl wichtigsten Anbieter von Hörgeräten bin ich der Autor von zielgruppennahen Aktions-Mailings. Jetzt hört man noch mehr auf sie.

 

Schluss mit verstopfter Nase. Ich schrieb Publikums- und Fachanzeigen. Das ist normal. Nicht normal war der Job „Beipackzettel“. 

 

Der Marktführer für Hautarzneimittel in Deutschland vertraut mir: Eine umfassende CD-ROM mit einer Fülle von Informationen zum Thema Haut.

 

Medizintechnik erleichtert das Leben. Noch leichter wurde das mit Slogans, Anzeigen, Prospekten, PR und Beratung von Jürgen Kraaz. Für einen Generiker konzipierte und schrieb ich Prospekte, Anzeigen, Fachanzeigen - ca. 300 Projekte.

 

Eine große Versicherung will ihre Kunden vor zu viel Stress bewahren. Und gibt bei mir drei Stress-Broschüren in Auftrag. Eine Fülle von internen und externen Jobs sind die Folge meiner guten Arbeit.

 

Endoskopie-Kommunikation aus dem Innern des Menschen. Prospekte, Web-Site, PR, Kampagnen - viele Jahre gute Arbeit und Zusammenarbeit.

 

Wenn Sie an starker Fehlsichtigkeit leiden, dann sollten Sie nicht darunter leiden. Sondern sich lasern lassen. Ich schrieb den Text für TV, Film und Anzeigen.

 

Sagt Ihnen Matrix-Rhythmus-Therapie etwas? Nein? Den Text zu der zellbiologischen Therapie schrieb ich nach intensivem Briefing, nach dem Studium aller dazugehörigen Internetseiten, nach vielfältigen Verbesserungen, Optimierungen und Ergänzungen. Fazit: Mediziner sind eine sehr anspruchsvolle, aber auch dankbare Klientel.Zur Fußball-WM brauchte der Hauptsponsor eine Fußball-Zeitung. Hat Spaß gemacht. Mit der Handball WM ging es dann weiter.

 

Nehmen wir mal an, Sie bekommen die Aufgabe, anhand von fetten Namenslisten diese Menschen anzurufen, sie zu ihrem 10-, 20-, 25-jährigen Jubiläum zu beglückwünschen und sie zu fragen woher, wohin, warum, die Zukunft ... Das muss man gern machen oder gar nicht. Ich hab?s gern gemacht.

 

Drei Jahresberichte einer Sparkasse. Mit wunderbarer Mitarbeiter- und Kundendarstellung.

 

Dieser Consulter berät seine Kunden beim e-Commerce, bereitet Anträge für EG-Gelder vor, selektiert Software für Unternehmen, etabliert Work-Flows, Netzwerke und Dokumentenmanagement. Ich schrieb Prospekte und Produktblätter.

 

Ein Verwalter von Vermögen. Auftraggeber für Prospekte und Web-Site.

 

Nahezu 30.000 Menschen sind bei diesem Versicherer beschäftigt. Auf der Suche nach hochqualifiziertem Nachwuchs wurde das Unternehmen zunächst bei mir fündig. Ich schrieb die Akquisebroschüre für Hochschulabgänger. Und half bei der Redaktion der Zeitschriften. Und schrieb Prospekte über Versicherungsleistungen.

 

Die Überarbeitung allzu trockener Jahreszahlen: Eine Volksbank lässt sich helfen.

 

Für eine Landesbank eine neue Strategie, ein neuer Auftritt, neue Texte, neue Bilder.

Für eine Landesbank: Eine Plakat-Aktion, die sich lohnte.

 

Diese Volksbank ist gut. Der Beweis: Gute Print-Werbung von mir.

 

Für eine Sparkasse.

 

- Slogan-Entwicklung.

 

- PR zum Electronic Banking.

 

- Mehr als 150 Personality-Folder. Für jeden Berater einen eigenen Folder. Incl. Fragebogen, Kurzgesprächen und Realisation.

 

- Die Broschüre und die Werbemittel zur Akquisition von Azubis.

 

- Die stilistische Überarbeitung der Geschäftsberichte.

 

- PR zum Electronic Banking

 

- Drei Imagebroschüren für die drei Hauptzielgruppen des regionalen Marktführers.

 

- Zielgruppen-Mailings zum Neubau: Publikums-Broschüre, Bau-Broschüre, Publikumsvortrag, Fach-Aufsatz

Ein Jahresbericht einer anderen Sparkasse. Recherchiert, bearbeitet, überarbeitet, geschrieben.

 

Ein Jahresbericht der Sparkasse in der Nähe. Mit einem integrierten Kulturteil über die nützlichen Aktivitäten der regionalen Sparkassen-Stiftung.

 

Für diese Landesbank eine neue Strategie, ein neuer Auftritt, neue Texte, neue Bilder.

 

Ein Finanzdienstleister der umfassenden und seriösen Sorte. Die Web-Site und Mailings wurden passend geschrieben und gestaltet.

 

Die angenehmsten Versicherungs-Makler, die man sich denken kann. Die neuen Web-Site-Texte werden ihnen nur gerecht.

 

Eine Expo braucht das Geld der Industrie. Die Industrie braucht die Attraktion der Expo. Der Finanz-Akquise-Ordner schaffte die Voraussetzungen für beide Seiten.Das Ingenieurbüro Schlüter + Thomsen plant und realisiert seit 1990 intelligente, ökonomische und ökologische vernünftige Gebäudekonzepte. Ich schrieb den Imageprospekt dazu. Intelligent und ökonomisch.

 

UPG ist die große Tochter eines noch viel größeren Frankfurter Immobilienunternehmens.

 Passivhäuser im Großformat ist das schöne Thema der Produktcards und Baubeschreibungen. Schreibe ich gerne.

 

Die Sparkasse Kiel baute mit BRT – den Architekten-Stars. Die Baubroschüre zu dem extrem klimafreundlichen Umbau kam von mir. Briefing: Eine Kiste voller Unterlagen.

 

Wenn in Frankfurt ein komplettes Bürohochhaus zu vermieten ist, muss man schon einiges veranstalten, um Makler aufmerksam zu machen. Ohne Hubschrauber, Limo-Service und Luxus-Catering geht da eigentlich gar nichts. Ich fand die passenden Worte dazu.

 

Für Texter und Architekten ist es völlig egal, ob sie für einen großen oder einen kleinen Kunden arbeitet. Immer ist hohe Motivation, gegenseitiges Verständnis und eine gute Portion Fachwissen Voraussetzung. Wie hier beim Möbel Werk - ein Tischler, der auf guten, alten Maschinen mit erfahrenen Leuten und einem solidem Kundenstamm exklusiv auf Bestellung arbeitet. Kein Stück ist wie das andere, und jedes hält länger als der Besitzer. Ich schrieb die Web-Site.

 

Ursprünglich war Beneke ausschließlich mit Zimmermannsarbeiten betraut. Nun kam die Wärmedämmung dazu. Und ich - mit umfassenden Prospekt- und Web-Texten.

 

Baubecon realisierte ein Bau-Projekt, das sich sozialen, wirtschaftlichen und ästhetischen Ansprüchen verpflichtet. Meine Broschüre macht das alles gut.

 

In langer Arbeit analysierte ich die Software-Steuerung von umweltfreundlichen Heizsystemen für Großbauten. Und schrieb dann die Gebrauchsanleitung für den Hausmeister. Der wird sich freuen.

 

Sogar bei JungvonMatt stehen die modernen Tische dieser Handwerkstischlerei, die auch noch in der Lage ist, die Möbel vergangener Jahrhunderte zu bauen. Dazu schreibt man gern die Web-Site.

 

Auer in Berlin sorgt für Sicherheit – auch zum Thema Umwelt. Ich durfte schreiben: die Image-Kampagne, Prospekte und Anzeigen.

 

VisionOffice war einmal ganz normales Bürohochhaus, das im neuen Glanz eine neue Präsentation für neue Mieter brauchte. Wie immer kam es auch hier darauf an, das Starke stark und das Gute gut zu machen.

 

h schrieb die Gesamtbroschüre. Abwasserentsorgung, Abfallbehandlung, regenerative Energiequellen, Wasserversorgung und Wasserbau sind jetzt auch meine Themen.

 

Eine Zimmerei, die für Dämmung, mehr Platz im Haus und den Umweltschutz sorgt, braucht eigentlich viele Prospekte in einem Prospekt. Gesägt, getan.

 

Der Heizungsfachmann Grundfos braucht zur EXPO coole Texte. Hat er bekommen.

 

Fassmer ist Schiffbauer, Bootsbauer, Anlagenbauer und GFK-Teileproduzent für Windkraftanlagen. Ich schrieb einen Imageprospekt, die vier Bereichsprospekte, mehr als 40 Produktblätter. Und die Web-Site.

 

So etwas Selbstverständliches wie Fliesen braucht Millionen Investitionen um in Deutschland auf hohem Niveau produziert zu werden. Und einen Texter, der so schöner schreibt, wie die Fliesen sind.

 

RMA ist eine kleines feines, Architekturbüro in Hannover. Und ich war der richtige Texter, der die Menschen beschrieb und für den Prospekt und die Web-Site arbeitete.

 

Wenn es auf und ab geht im Leben, dann am besten mit Hütter, dem Hersteller anspruchsvoller Aufzüge („Wenn Sie noch einmal Fahrstuhl sagen, dann sind Sie draußen...“) Mit Prospekt- und Produkttexten sorge ich dafür, dass das Unternehmen dauerhaft oben bleibt.

 

BLB-Immobilien. Ein Bürogebäude ist eine Investition, die ein Stadtbild genauso prägt wie die beteiligten Unternehmen. Auf dieser CD-ROM werden Gebäude und Menschen vorgestellt.

 

Der Bauverein zu Hamburg lädt zum Leben ein. Dock 4 heißt das Gebäude direkt am Hafen. Jürgen Kraaz ist der Texter für Anleger: „Wann legen Sie an?“

 

Bremens größte Wohnungsbaugesellschaft heißt GEWOBA. Ich arbeitete an der Image-Kampagne.

 

Prozessmanagement ist unverzichtbar für Industriebetriebe. Zunächst schrieb ich die Web-Site für diese hochkomplexe Software und dann die Referenzberichte. Das heißt: Ich interviewe die Anwender und berichte über ihre Arbeit, Möglichkeiten, Erfolge und Perspektiven mit dieser Software

 

Ein Verwalter von Vermögen. Auftraggeber für Prospekte und Web-Site.

Ein Finanzdienstleister der umfassenden und seriösen Sorte. Die Web-Site und Mailings wurden passend geschrieben und gestaltet.

Die angenehmsten Versicherungs-Makler, die man sich denken kann. Die neuen Web-Site-Texte werden ihnen nur gerecht.

Teilzeit-Jobs liegen im Trend. Dieses Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die nachwachsende Generation von einer flexiblen Berufs-Perspektive und guten Angeboten zu überzeugen. Mit meiner Text-Arbeit für die Web-Site.

Es gibt für einen externen Texter ja nichts Schöneres als für eine Werbeagentur die Website zu schreiben. Für meine Interviews und Texte habe ich Zuneigung, Dank (und etwas Geld) geerntet.

Kartoffeltrockenprodukte, Backmischungen, Süßspeisen und Kartoffelsuppe – meine Leser bekamen auf dieser Web-Site Appetit auf mehr.

Wir blicken in die Zukunft. Und arbeiten für die Gegenwart.“ Schon das Intro für diese Werbeagentur Web-Site hat leiche dialektische Qualitäten. Und Seite für Seite geht es so weiter: „Wir wissen viel. Und wir lernen ständig.“ (Könnte auch mich beschreiben.)

Wenn Sie sich auf ihre Fitnesswegen etwas Sinnvolleres suchen: Diese Methode nutzt die Kraft des Wassers. Und die Website die Stärke meiner Texte.

Gut essen, deutlich sprechen, schön singen, freundlich lächeln, gut aussehen - gesunde Zähne gehören einfach zu einem guten Leben. Und meine schmerzfreien Texte zu dieser höchst anspruchsvollen Zahnarzt-Site.

Endoskopie-Kommunikation aus dem Innern des Menschen. Prospekte, Web-Site, PR, Kampagnen - viele Jahre gute Arbeit und Zusammenarbeit.

Ja, ich gebe es zu, ich bin ein Krimineller. Ich habe gespamt. Und nicht zu knapp: An die 3000 Fotografen habe ich angemailt, weil Fotografen auf Ihrer Web-Site zwar schöne Fotos, aber keine schönen Texte haben. Die Reaktionen waren überraschend positiv

Ein kleines feines, Architekturbüro in Hannover. Und ich war der richtige Texter, der die Menschen dort beschrieb und für den Prospekt und die Web-Site arbeitete.

Ein Schiffbauer, Bootsbauer, Anlagenbauer und GFK Teileproduzent für Windkraftanlagen. Ich schrieb einen Imageprospekt, die vier Bereichsprospekte, mehr als 40 Produktblätter. Und die Web-Site.

Für einen richtigen Texter ist es völlig egal, ob er für einen großen oder einen kleinen Kunden arbeitet. Immer ist hohe Motivation, gegenseitiges Verständnis und eine gute Portion Fachwissen Voraussetzung. Wie hier beim Möbel Werk - ein Tischler, der auf guten, alten Maschinen mit erfahrenen Leuten und einem soliden Kundenstamm exklusiv auf Bestellung arbeitet. Kein Stück ist wie das andere, und jedes hält länger als der Besitzer. Ich schrieb die Web-Site.

Einer der größten Dienstleister Europas für gebrauchte Firmenwagen und Leasingrückläufer. Ich konzipierte und schrieb den Slogan "Besser als Neu", die Web-Kommunikation incl. der allgemeinen Geschäftsbedingungen und viele, viele Anzeigen.

Ein Spezialist von Stellantrieben für Gas-, Gas über Öl-und Hydraulik - Steuerungen. Kein einfaches Thema, keine einfache Web-Site, kein einfacher Kunde. Ich schrieb die Web-Site. Und der Kunde überschrieb sie.

Dieses Unternehmen fokussiert sich mit professionellen Projektmanagementme­thoden auf die Optimierung von Wertschöpfungsprozessen und Beschaffungsmanagement durch integrative Betrachtung von Prozessen, Organisation und IT. Ich machte eine leicht verständliche und klare Web-Site draus.

Ein Prozessrationalisierer der ersten Reihe (Airbus, VW, BMW, Bosch...). Für die komplexe Materie schrieb ich Image- und Produktprospekte über Modul-Taktung, Logistik Software-Einsatz - und auch 170 Seiten der komplexen Web-Site.

 



Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Lena (Montag, 08 Mai 2017 20:00)

    An viele Jobs und Namen erinnere ich mich noch gut! Nordmende zum Beispiel, ein Name den ich in meiner Kindheit oft gehört habe.