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DAS LANGE LEBEN EINES WERBETEXTERS

Schon während des Studiums in Berlin an dieser wunderbaren Akademie für Grafik, Druck und Werbung wurde mir klar, dass ich ein Texter werden würde und sonst nichts.

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ICH ALS VERSICHERUNGSVERTRETER

 

Mit Kurzhaarperücke.

 

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DIE SCHÖNSTE NACHT IHRES LEBENS

 

 

Haare bis zum Arsch, ein alter Nazi Ledermantel, grobe Stiefel – so bewegte ich mich in den 70er Jahren durch Berlin. Und traf Sonja in der U-Bahn.

 

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WIE MAN EIN KALB AUF DIE WELT ZIEHT UND EINEN LANZ BULLDOG STARTET

 

 

 

Nur wenige Dinge erfreuten mich im Laufe meines bis dahin 17jährigen Lebens. Das war die Musik auf den Plätzen eins, zwei und drei, dann ein paar Freunde und die Arbeit auf einem Bauernhof.

 

 

 

 

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LSD

LSD genießt unter den bewusstseinserweiternden Drogen einen phänomenalen Ruf. Mit Recht, meine ich. Aber lest selbst, wenn Ihr Euch traut.

mehr lesen 6 Kommentare

DIE SCHÖNSTE FRAU DER WELT

Sie war die Freundin einer Freundin eines Freundes. Wurde mir also praktisch per Schicksal zugeführt. Ich war völlig fasziniert. Was für eine Schönheit.

 

 

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STAHLARBEIT BEI 100 GRAD CELSIUS

 Bei Borsig in der Stahlproduktion ging es heiß her.

 

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TORFSTAPELN FÜR 4 MARK DIE STUNDE

Weil Du nie im Torf gearbeitet hast, weißt Du eigentlich garnicht, was schwere Arbeit ist.

 

mehr lesen 4 Kommentare

TRAMP NACH KABUL UND OHNE GELD ZURÜCK

Fünfhundet Mark in der Tasche, mit viel Zeit und Neugier trampte ich los aus Berlin – und mitten in Afghanistan war alles Geld weg. Der Tramp zurück war aufregender als hin mit. Dabei bin ich einige Ängste losgeworden.

 

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HURRA, ICH LEBE NOCH

Meine Gesundheitsgeschichte ist natürlich noch länger als meine Krankheitsgeschichte.

Aber letztere gibt auch Einiges her:

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MIT OHNE HOSE

Das Schöne an den Beruf eines Text-Freelancers ist, dass man man nur gebucht wird, wenn man den Menschen sympathisch ist. Andernfalls wirst du nicht gebucht – egal wie gut Du bist. So einfach ist das. Also wartet man mehr oder weniger ungeduldig, mehr oder weniger beschäftigt auf den Anruf eines Kunden, der es trotz aller Differenzen noch mit einem zu tun haben will. Ohne Hose anzukommen war also tabu. Aber trotzdem...

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SO WEIT, SO NAH,  ST.PETERSBURG

Noch zwei Abende vor unserer Abreise brach in Moskau die Revolution aus. Es wurde geputscht. Jelzin rettete das Land. Sollen wir fahren? Aber natürlich fahren wir. Michaela und ich.

 

Ein Auftrag der Sparkasse Kiel an den Texter Jürgen Kraaz: St. Petersburg besuchen und darüber schreiben. Für den Jahresbericht. Mein Konzept: Keine Museen, keine Historien, nichts von dem, was man weiß. Sondern das, was ist. Darum auch wurde die Story nie gedruckt, aber bezahlt. Vielen Dank.

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DIE GROßE LEERE, 1 und 2

 

1. Schiffsmaklerlehre an der Schleuse des Kaiser Wilhelm Kanals, das war schon hart.

2. Aber die kaufmännische Lehre in einer Farbenfabrik - das war nicht hart, sondern einfach schlimm, schlimm, schlimm.

 

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DER UNTERGANG

 

Sag nicht, Rudern sei eine gemütliche Sache. Nein, nein, dabei von einem Binnenschiff überfahren zu werden ist ziemlich ungemütlich. Grusel Dich mal wieder und grins Dir einen...

 

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JA, ICH WAR MAL SCHÖN

 

So schön, dass ich als Aktmodell gebucht wurde.

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18 MONATE WEHRKRAFTZERSETZUNG

 Was hat ein Mensch wie ich eigentlich bei der Bundeswehr zu suchen? Begonnen hat das natürlich mit einem Vater, der selber Offizier war. Also schloss ich in meiner Dummheit daraus, dass der Bund vielleicht auch ein Weg für mich sein könnte. Was für ein Irrtum...

 

 

 

+ Flieger mit Banjo

 

+ Der Obristen-Vater als Unterhalts-Versager.

 

+ Leck am Arsch der Welt

 

+ Ich werde wahnsinnig

+ Starfighter-Kommando

 

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BLUT AN DEN RIEMEN

In der Blüte meiner Jahre, ich war wohl 17, hatte ich ein paar gute Freunde in der Schule. Wir schmiedeten kraftstrotzend den Plan, in einen Ruderclub einzutreten. Und so meldeten wir uns im Ersten Kieler Ruderclub an, eine renommierte Institution in der Ruderwelt, mit Olympiasiegern und Weltmeister im Verein. Im EKRC erwartete uns zunächst ein Initiationsritus, der uns bis aufs Blut herausfordern sollte...

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KOMM MAL KURZ MIT NACH LISSABON

 

Es sollte ein ganz kleiner Urlaub werden. Ein Geschenk der Familie an den Vater, Bruder, Vetter und Onkel zum Geburtstag. Aber gerne. Drei Tage Lissabon - alles bezahlt und gebucht. Was für ein Service. Und was für ein Erlebnis.

 

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FLUGBLATTSCHMUGGEL INS KOMMUNISTENLAND

 Als in Prag noch der Kommunismus herrschte, gab es eine sehr aktive Untergrund-Bewegung, die auch von Deutschand aus arbeitete. Für sie schmuggelten wir Flugblätter ins Land.

 

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DER UNTERGANG

 

Sag nicht, Rudern sei eine gemütliche Sache. Nein, nein, dabei von einem Binnenschiff überfahren zu werden ist ziemlich ungemütlich. Grusel Dich mal wieder und grins Dir einen...

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SCHIETGANG - DER SCHMUTZIGSTE JOB


Auf der Werft - ganz unten

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FLUSSFAHRT AUF DER SAONE

Mit sechs Menschen und einem Hund in einem 13-Meter-Boot durch das französische Saone-Tal, ohne Führer-Schein, ohne Weiteres, mit gut angesammelten Geld - das ist die erholsamste Woche, die man sich wünschen kann. Lesen oder selber fahren oder beides.

 

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TANNHÄUSER UND DER KIELER SÄNGERKNABE

 

Als Sängerknabe in der Wagner-Oper „Tannhäuser“ zu singen war schon ein Erlebnis. Kann ich nur jedem empfehlen. Allerdings leidet die Schule.

 

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68er LIVE: LIEBE UND MASCHINENPISTOLEN

 

Am frühen Morgen um sechs wurden wir gewaltsam aufgeweckt, eine ganze Horde schwer bewaffneter Polizisten stürmte die Wohnung mit erhobenen Maschinenpistolen.

 

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OP OHNE BETÄUBUNG

Bei der Bundeswehr war natürlich nicht alles schlecht. Aber besonders schlecht war die ärztliche ambulante Versorgung. 

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MICHA, AUFERSTANDEN VON DEN TOTEN

 

Es ist nun schon viele Jahre her, dass Michaela, meine Freundin und Frau, gestorben ist. Nach 33 gemeinsamen Jahren besucht sie mich immer noch.

 

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MESKALIN STATT HEROIN

 

In unserer Berliner Wohngemeinschaft oder Kommune der 60er Jahre war es Brauch, auch Drogen zu nehmen, die nicht erlaubt waren. Umso wichtiger war es, Drogen zu nehmen. Aber halt: Harte Drogen gehörten nicht dazu. Kein Heroin, kein Alkohol. Dazu sahen die Heroin-Junkies, die bei uns aus- und eingingen, einfach zu schrecklich aus.  Aber Gras, Haschisch, Pilze und LSD waren dabei. War aber doch eine Sensation, als jemand mit flüssigem Meskalin auftauchte...

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SAG MIR: WAR SIE EINE HEXE?

 

Wovon andere noch heute schwärmen, habe ich persönlich erlebt. Die 70er Jahre im Berliner "Dschungel" am Nollendorfplatz.Ich traf dort ein Mädchen mit einem lebensgefährlichen Zauber.

 

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HERAKLION UND ICH

 

 

Willst Du nach Kreta, führt an Heraklion kaum ein Weg vorbei. In einem abenteuerlichen Anflug, dicht über der wunderbar blauen See und den schroffen Felsen landest Du  kurz neben Heraklion. Das wollte ich mir noch mal richtig anschauen.

 

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TRAMP IN GREAT, GREAT BRITAIN

 

...über mir fliegt ein Vogel mit langem, roten Schnabel und blauen und weißen Gefieder. Er kreist über meinen Kopf, schreit und ruft mit mir, macht alles bekannt, weckt mich, wenn ich aufhöre und ich rufe ihn, er kommt zurück, wieder und wieder. Wir singen und schreien und machen zusammen...

 

 

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DIE REALSCHULE - MEINE RETTUNG

 

Viel zu lange brauchte ich, um auf dem autoritären Humboldt-Gymnasium die Untertertia zu erreichen. Nach dem zweiten Sitzenbleiben und weiterhin schlechten Noten musste was passieren.

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MAROKKO - ODER WIE ICH GESALBT WURDE

 

Es war eben eine richtig freakige Aktion, die uns allerdings erstmals in ferne Welten führen sollte. Noch nie war ich außerhalb Europas gewesen – ein Fakt, der unbedingt und gleich verändert werden sollte. Ja, lass uns nach Marokko fahren, ein paar nahe stehende so genannte Freunde zum Beispiel waren schon einmal da gewesen, kannten da jemanden...

 

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SCHAUBÜHNE - ICH GAB DEN FAHRER

 

Anfang der 70er gehörte die Zeit an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer ohne Zweifel zu den besten meiner vielen Jobs. Bruno Ganz, Edith Clever, Eberhard Feik Jutta Lampe, Angela Winkler, Otto Sander, Peter Fitz, Peter Stein, die „Sommergäste“, die Dramen von Botho Strauß, die Bühnenbilder von Karl Ernst Herrman – damals schrieb die Schaubühne Theatergeschichte. Ich gab den Arbeiter und Fahrer.

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KRIEG - EIGENTLICH BIN ICH TOT

 Als Jahrgang 1943 und Mitglied einer großen pommerschen Familie war es am Ende des 2. Weltkrieges nichts vernünftiger, als vor den Russen zu flüchten, die sich voller Rachedurst über die Schandtaten der deutschen Uniform- und Leistungsträger auf alles stürzten, was im Lande geblieben war. Unsere Familie floh auf Lastwagen plus Anhänger in Richtung Westen – zurückgelassen wurden Haus, Fabrik, Land, Geschichte, alles. Aber dann ging die Scheiße erst richtig los...

 

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DAMAS KUSS - EINE BERÜHRUNG

 

...Im Kassenraum ein Chaos, das sogar den Kassierer an den Rand seiner Fertigkeiten treibt. Ein Vorgesetzter kommt, fasst die Hände des Kassierers unter dem Sicherheitsglas hindurch, und es entspinnt sich ein arabisches Zwiegespräch, das sich anhört wie: "Wie geht es Dir,, gegrüßt seien Deine Mutter und Dein Vater, der Himmel sei mit Dir und die Rechnungen in Ordnung." Der andere: "Sei auch Du gegrüßt. Wie Du siehst, fehlt es mir an nichts außer an Ordnung, Übersicht und Gelassenheit." Der erste: "Du wirst, so wie ich Dich kenne, alles bewältigen, ohne Fehl und Tadel, und am Abend, so er denn komme, wirst Du Allah für einen Tag danken, der Dir viel gegeben hat, auch Sorgen und die Liebe, wie ich sie Dir gebe." Der Kassierer: "So wird es sein. Grüße Deine Familie und sage ihr, dass sie einen guten Vater hat und somit den Segen, den sie braucht, um in dieser Welt ein menschenwürdiges Dasein fristen zu können." Die Hände der beiden lösen sich, und etwas beruhigt versucht der Kassierer, Ordnung in sein Chaos zu bringen...

 

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DIE ERSTEN LIEBEN

 

16 Jahre war ich jung. Voller Neid blickte ich auf Paare, die es sich gut gingen ließen. Aber ich sah keinen Weg, selbst aktiv zu werden und so beschäftigte ich mich mit mir selbst. Aber dann ging es los.

 

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SCHÄDELHIRNTRAUMATISCH

Nein, mein Leben sollte noch nicht zu Ende sein. Obwohl ich einiges dafür tat, es an seinem Rand zu führen. Zum Beispiel als Kurierfahrer für die Kieler Apothekenkammer.

 

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DAS LANGE LEBEN EINES WERBETEXTERS

Schon während des Studiums in Berlin an dieser wunderbaren Akademie für Grafik, Druck und Werbung wurde mir klar, dass ich ein Texter werden würde und sonst nichts.

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ICH ALS VERSICHERUNGSVERTRETER

 

Mit Kurzhaarperücke.

 

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DIE SCHÖNSTE NACHT IHRES LEBENS

 

 

Haare bis zum Arsch, ein alter Nazi Ledermantel, grobe Stiefel – so bewegte ich mich in den 70er Jahren durch Berlin. Und traf Sonja in der U-Bahn.

 

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WIE MAN EIN KALB AUF DIE WELT ZIEHT UND EINEN LANZ BULLDOG STARTET

 

 

 

Nur wenige Dinge erfreuten mich im Laufe meines bis dahin 17jährigen Lebens. Das war die Musik auf den Plätzen eins, zwei und drei, dann ein paar Freunde und die Arbeit auf einem Bauernhof.

 

 

 

 

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LSD

LSD genießt unter den bewusstseinserweiternden Drogen einen phänomenalen Ruf. Mit Recht, meine ich. Aber lest selbst, wenn Ihr Euch traut.

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DIE SCHÖNSTE FRAU DER WELT

Sie war die Freundin einer Freundin eines Freundes. Wurde mir also praktisch per Schicksal zugeführt. Ich war völlig fasziniert. Was für eine Schönheit.

 

 

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STAHLARBEIT BEI 100 GRAD CELSIUS

 Bei Borsig in der Stahlproduktion ging es heiß her.

 

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TORFSTAPELN FÜR 4 MARK DIE STUNDE

Weil Du nie im Torf gearbeitet hast, weißt Du eigentlich garnicht, was schwere Arbeit ist.

 

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TRAMP NACH KABUL UND OHNE GELD ZURÜCK

Fünfhundet Mark in der Tasche, mit viel Zeit und Neugier trampte ich los aus Berlin – und mitten in Afghanistan war alles Geld weg. Der Tramp zurück war aufregender als hin mit. Dabei bin ich einige Ängste losgeworden.

 

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HURRA, ICH LEBE NOCH

Meine Gesundheitsgeschichte ist natürlich noch länger als meine Krankheitsgeschichte.

Aber letztere gibt auch Einiges her:

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MIT OHNE HOSE

Das Schöne an den Beruf eines Text-Freelancers ist, dass man man nur gebucht wird, wenn man den Menschen sympathisch ist. Andernfalls wirst du nicht gebucht – egal wie gut Du bist. So einfach ist das. Also wartet man mehr oder weniger ungeduldig, mehr oder weniger beschäftigt auf den Anruf eines Kunden, der es trotz aller Differenzen noch mit einem zu tun haben will. Ohne Hose anzukommen war also tabu. Aber trotzdem...

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SO WEIT, SO NAH,  ST.PETERSBURG

Noch zwei Abende vor unserer Abreise brach in Moskau die Revolution aus. Es wurde geputscht. Jelzin rettete das Land. Sollen wir fahren? Aber natürlich fahren wir. Michaela und ich.

 

Ein Auftrag der Sparkasse Kiel an den Texter Jürgen Kraaz: St. Petersburg besuchen und darüber schreiben. Für den Jahresbericht. Mein Konzept: Keine Museen, keine Historien, nichts von dem, was man weiß. Sondern das, was ist. Darum auch wurde die Story nie gedruckt, aber bezahlt. Vielen Dank.

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DIE GROßE LEERE, 1 und 2

 

1. Schiffsmaklerlehre an der Schleuse des Kaiser Wilhelm Kanals, das war schon hart.

2. Aber die kaufmännische Lehre in einer Farbenfabrik - das war nicht hart, sondern einfach schlimm, schlimm, schlimm.

 

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DER UNTERGANG

 

Sag nicht, Rudern sei eine gemütliche Sache. Nein, nein, dabei von einem Binnenschiff überfahren zu werden ist ziemlich ungemütlich. Grusel Dich mal wieder und grins Dir einen...

 

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JA, ICH WAR MAL SCHÖN

 

So schön, dass ich als Aktmodell gebucht wurde.

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18 MONATE WEHRKRAFTZERSETZUNG

 Was hat ein Mensch wie ich eigentlich bei der Bundeswehr zu suchen? Begonnen hat das natürlich mit einem Vater, der selber Offizier war. Also schloss ich in meiner Dummheit daraus, dass der Bund vielleicht auch ein Weg für mich sein könnte. Was für ein Irrtum...

 

 

 

+ Flieger mit Banjo

 

+ Der Obristen-Vater als Unterhalts-Versager.

 

+ Leck am Arsch der Welt

 

+ Ich werde wahnsinnig

+ Starfighter-Kommando

 

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BLUT AN DEN RIEMEN

In der Blüte meiner Jahre, ich war wohl 17, hatte ich ein paar gute Freunde in der Schule. Wir schmiedeten kraftstrotzend den Plan, in einen Ruderclub einzutreten. Und so meldeten wir uns im Ersten Kieler Ruderclub an, eine renommierte Institution in der Ruderwelt, mit Olympiasiegern und Weltmeister im Verein. Im EKRC erwartete uns zunächst ein Initiationsritus, der uns bis aufs Blut herausfordern sollte...

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KOMM MAL KURZ MIT NACH LISSABON

 

Es sollte ein ganz kleiner Urlaub werden. Ein Geschenk der Familie an den Vater, Bruder, Vetter und Onkel zum Geburtstag. Aber gerne. Drei Tage Lissabon - alles bezahlt und gebucht. Was für ein Service. Und was für ein Erlebnis.

 

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FLUGBLATTSCHMUGGEL INS KOMMUNISTENLAND

 Als in Prag noch der Kommunismus herrschte, gab es eine sehr aktive Untergrund-Bewegung, die auch von Deutschand aus arbeitete. Für sie schmuggelten wir Flugblätter ins Land.

 

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DER UNTERGANG

 

Sag nicht, Rudern sei eine gemütliche Sache. Nein, nein, dabei von einem Binnenschiff überfahren zu werden ist ziemlich ungemütlich. Grusel Dich mal wieder und grins Dir einen...

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FLUSSFAHRT AUF DER SAONE

Mit sechs Menschen und einem Hund in einem 13-Meter-Boot durch das französische Saone-Tal, ohne Führer-Schein, ohne Weiteres, mit gut angesammelten Geld - das ist die erholsamste Woche, die man sich wünschen kann. Lesen oder selber fahren oder beides.

 

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TANNHÄUSER UND DER KIELER SÄNGERKNABE

 

Als Sängerknabe in der Wagner-Oper „Tannhäuser“ zu singen war schon ein Erlebnis. Kann ich nur jedem empfehlen. Allerdings leidet die Schule.

 

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68er LIVE: LIEBE UND MASCHINENPISTOLEN

 

Am frühen Morgen um sechs wurden wir gewaltsam aufgeweckt, eine ganze Horde schwer bewaffneter Polizisten stürmte die Wohnung mit erhobenen Maschinenpistolen.

 

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OP OHNE BETÄUBUNG

Bei der Bundeswehr war natürlich nicht alles schlecht. Aber besonders schlecht war die ärztliche ambulante Versorgung. 

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MICHA, AUFERSTANDEN VON DEN TOTEN

 

Es ist nun schon viele Jahre her, dass Michaela, meine Freundin und Frau, gestorben ist. Nach 33 gemeinsamen Jahren besucht sie mich immer noch.

 

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MESKALIN STATT HEROIN

 

In unserer Berliner Wohngemeinschaft oder Kommune der 60er Jahre war es Brauch, auch Drogen zu nehmen, die nicht erlaubt waren. Umso wichtiger war es, Drogen zu nehmen. Aber halt: Harte Drogen gehörten nicht dazu. Kein Heroin, kein Alkohol. Dazu sahen die Heroin-Junkies, die bei uns aus- und eingingen, einfach zu schrecklich aus.  Aber Gras, Haschisch, Pilze und LSD waren dabei. War aber doch eine Sensation, als jemand mit flüssigem Meskalin auftauchte...

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SAG MIR: WAR SIE EINE HEXE?

 

Wovon andere noch heute schwärmen, habe ich persönlich erlebt. Die 70er Jahre im Berliner "Dschungel" am Nollendorfplatz.Ich traf dort ein Mädchen mit einem lebensgefährlichen Zauber.

 

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HERAKLION UND ICH

 

 

Willst Du nach Kreta, führt an Heraklion kaum ein Weg vorbei. In einem abenteuerlichen Anflug, dicht über der wunderbar blauen See und den schroffen Felsen landest Du  kurz neben Heraklion. Das wollte ich mir noch mal richtig anschauen.

 

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TRAMP IN GREAT, GREAT BRITAIN

 

...über mir fliegt ein Vogel mit langem, roten Schnabel und blauen und weißen Gefieder. Er kreist über meinen Kopf, schreit und ruft mit mir, macht alles bekannt, weckt mich, wenn ich aufhöre und ich rufe ihn, er kommt zurück, wieder und wieder. Wir singen und schreien und machen zusammen...

 

 

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DIE REALSCHULE - MEINE RETTUNG

 

Viel zu lange brauchte ich, um auf dem autoritären Humboldt-Gymnasium die Untertertia zu erreichen. Nach dem zweiten Sitzenbleiben und weiterhin schlechten Noten musste was passieren.

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MAROKKO - ODER WIE ICH GESALBT WURDE

 

Es war eben eine richtig freakige Aktion, die uns allerdings erstmals in ferne Welten führen sollte. Noch nie war ich außerhalb Europas gewesen – ein Fakt, der unbedingt und gleich verändert werden sollte. Ja, lass uns nach Marokko fahren, ein paar nahe stehende so genannte Freunde zum Beispiel waren schon einmal da gewesen, kannten da jemanden...

 

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SCHAUBÜHNE - ICH GAB DEN FAHRER

 

Anfang der 70er gehörte die Zeit an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer ohne Zweifel zu den besten meiner vielen Jobs. Bruno Ganz, Edith Clever, Eberhard Feik Jutta Lampe, Angela Winkler, Otto Sander, Peter Fitz, Peter Stein, die „Sommergäste“, die Dramen von Botho Strauß, die Bühnenbilder von Karl Ernst Herrman – damals schrieb die Schaubühne Theatergeschichte. Ich gab den Arbeiter und Fahrer.

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KRIEG - EIGENTLICH BIN ICH TOT

 Als Jahrgang 1943 und Mitglied einer großen pommerschen Familie war es am Ende des 2. Weltkrieges nichts vernünftiger, als vor den Russen zu flüchten, die sich voller Rachedurst über die Schandtaten der deutschen Uniform- und Leistungsträger auf alles stürzten, was im Lande geblieben war. Unsere Familie floh auf Lastwagen plus Anhänger in Richtung Westen – zurückgelassen wurden Haus, Fabrik, Land, Geschichte, alles. Aber dann ging die Scheiße erst richtig los...

 

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DAMAS KUSS - EINE BERÜHRUNG

 

...Im Kassenraum ein Chaos, das sogar den Kassierer an den Rand seiner Fertigkeiten treibt. Ein Vorgesetzter kommt, fasst die Hände des Kassierers unter dem Sicherheitsglas hindurch, und es entspinnt sich ein arabisches Zwiegespräch, das sich anhört wie: "Wie geht es Dir,, gegrüßt seien Deine Mutter und Dein Vater, der Himmel sei mit Dir und die Rechnungen in Ordnung." Der andere: "Sei auch Du gegrüßt. Wie Du siehst, fehlt es mir an nichts außer an Ordnung, Übersicht und Gelassenheit." Der erste: "Du wirst, so wie ich Dich kenne, alles bewältigen, ohne Fehl und Tadel, und am Abend, so er denn komme, wirst Du Allah für einen Tag danken, der Dir viel gegeben hat, auch Sorgen und die Liebe, wie ich sie Dir gebe." Der Kassierer: "So wird es sein. Grüße Deine Familie und sage ihr, dass sie einen guten Vater hat und somit den Segen, den sie braucht, um in dieser Welt ein menschenwürdiges Dasein fristen zu können." Die Hände der beiden lösen sich, und etwas beruhigt versucht der Kassierer, Ordnung in sein Chaos zu bringen...

 

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DIE ERSTEN LIEBEN

 

16 Jahre war ich jung. Voller Neid blickte ich auf Paare, die es sich gut gingen ließen. Aber ich sah keinen Weg, selbst aktiv zu werden und so beschäftigte ich mich mit mir selbst. Aber dann ging es los.

 

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Nein, mein Leben sollte noch nicht zu Ende sein. Obwohl ich einiges dafür tat, es an seinem Rand zu führen. Zum Beispiel als Kurierfahrer für die Kieler Apothekenkammer.

 

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DANKE, IHR SEID AUF MEINER SEITE

BLOG

Ich geb es ja zu: Als ich geboren wurde, hat Hitler noch gelebt. Heute, etwas älter geworden, genieße ich mein Leben mit Schreiben, Musik und guten Freunden. Dazu eine Riesenfamilie, die mir wohlgesonnen ist. Auf dem langen Weg durch die Jahrzehnte hat sich natürlich allerhand angesammelt. Ich trage das hier mal zusammen, in loser Reihenfolge und immer Neu - etwas chaotisch, dafür nicht langweilig.

 

 

MUSIKEN

Musik hat mein Leben schon immer begleitet. So habe ich einige Platten, Bands und Projekte auf dem Buckel, und es nimmt kein Ende. Merke: Wenn es jemals ein Jenseits geben sollte, Musik gehört auf jeden Fall dazu.

 

VIDEOS

Lebende Bilder zum Hin- und Weggucken

 

 

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Jürgen Kraaz

Im Dorfe 1

27404 Godenstedt